Über uns: Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen

Für ein wettbewerbsfähiges und lebendiges Gründungsgeschehen in Nordrhein-Westfalen.

Das Land Nordrhein-Westfalen will Gründerinnen und Gründern die bestmöglichen Bedingungen für den Weg in die Selbständigkeit bieten.

Deswegen hat das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen die Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen.

In einer Zeit, in der sich Märkte immer schneller entwickeln und immer spezifischere Nischen entstehen, braucht es Unterstützung und vielfältige Beratung für Gründerinnen und Gründer.

Damit Unternehmen die bestmögliche Information, Beratung und Förderung erhalten und ein Umfeld, in dem es kontinuierlich Fortschritte machen kann, basiert die Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen auf zehn Säulen:

Zehn Säulen der Neuen Gründerzeit

  • Eine Mind Map mit der Aufschrift Start Up

    1 - Gründen vereinfachen

    Gründen soll in Nordrhein-Westfalen so einfach wie möglich werden. Wir wollen das Land mit den geringsten bürokratischen Hürden für Gründerinnen und Gründer sein.

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  • Fäuste

    2 - Für Gründungen begeistern

    Innerhalb der kommenden fünf Jahre möchten wir in die Top Drei der Bundesländer mit der höchsten Gründungsneigung aufsteigen und bundesweit die meisten Start-ups jährlich hervorbringen.

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  • Eine Frau tippt an einem Laptop

    3 - Weibliches Unternehmertum stärken

    Wir möchten mehr Frauen dazu ermuntern, den Schritt in die Selbständigkeit zu wagen. Wir möchten erreichen, dass Nordrhein-Westfalen bundesweit führend beim weiblichen Unternehmertum ist. Zudem wollen wir bis 2025 den Anteil weiblicher Gründerinnen auf 33 Prozent erhöhen.

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  • Ein Baum in der Hand einer Person

    4 - Finanzielle Grundlage schaffen

    Jede erfolgversprechende Gründung in Nordrhein-Westfalen soll das nötige Startkapital finden.

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  • Glühbirne

    5 - Das Start-up Ökosystem in Nordrhein-Westfalen ausbauen

    Nordrhein-Westfalen soll einer der führenden Hotspots für Start-ups in Deutschland und Europa werden.

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  • Eine Fläche roter LEDs

    6 - Start-ups in Zukunftsbranchen gezielt fördern

    Nordrhein-Westfalen soll künftig deutschlandweit der führende B2B-Standort für Start-ups sein. Ihr Wachstumspotenzial werden wir in ausgewiesenen Branchen und Technologien durch gezielte Investitionen in Infrastruktur fördern. Start-ups sollen so gut wie möglich von den Stärken Nordrhein-Westfalens profitieren.

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  • Ein Bücherregal

    7 - Unsere Hochschulen zu den führenden Gründerhochschulen in Deutschland weiterentwickeln

    Wir möchten die Gründungsaktivitäten unserer Hochschulen erheblich steigern. Wenigstens drei Hochschulen sollen bundesweit unter die Top Ten kommen. Die Zahl der Ausgründungen soll sich bis zum Jahr 2024 um mindestens 50 Prozent erhöhen. Beim Bundesprogramm EXIST-Gründerstipendium soll Nordrhein-Westfalen innerhalb der kommenden fünf Jahre in die Top Drei der Bundesländer aufsteigen.

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  • Geldmünzen

    8 - Nordrhein-Westfalen zu einem Hotspot für Venture Capital machen

    Nordrhein-Westfalen soll mehr Venture Capital anziehen. Die Investitionen von Venture Capital in Start-ups sollen bis 2022 auf eine halbe Milliarde wachsen und sich damit gegenüber 2017 verfünffachen.

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  • Menschen schauen sich den Sonnenuntergang an

    9 - Umwelt- und soziale Aspekte im Gründungsgeschehen stärker berücksichtigen

    Für sozial und ökologisch orientierte Gründerteams soll Nordrhein-Westfalen als attraktivster Standort gelten.

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  •  Ein Schlüssel und ein Portmonnaie auf einem Tisch

    10 - Unternehmensnachfolge sichern

    Alle erfolgreichen inhabergeführten Unternehmen in Nordrhein-Westfalen sollen geeignete Nachfolgerinnen und Nachfolger für die ausscheidende Firmenleitung finden.

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Mit dem Konzept Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen richtet die Landesregierung das Umfeld für Existenzgründungen strategisch aus. Ziel ist, das Gründungsklima weiter zu verbessern und in den nächsten fünf Jahren bundesweit die meisten Start-ups hervorzubringen. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart stellte dazu gemeinsam mit Partnern im Land eine gemeinsame Erklärung vor. Darin legen sie Schwerpunkte ihrer Zusammenarbeit fest und verständigen sich auf wichtige Maßnahmen für die Umsetzung einer Neuen Gründerzeit Nordrhein-Westfalen.

Die Gemeinsame Erklärung zur Neuen Gründerzeit Nordrhein-Westfalen unterzeichneten IHK NRW, Handwerk.NRW, unternehmer nrw, NRWalley - Bundesverband Deutsche Startups, die Kommunale Wirtschaftsförderung NRW sowie der Verband der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaften in Nordrhein-Westfalen zuvor im Wirtschaftsministerium.

Das Konzept Neue Gründerzeit Nordrhein-Westfalen wurde zusammen mit der Gemeinsamen Erklärung zur Neuen Gründerzeit Nordrhein-Westfalen am 18. Juli 2019 veröffentlicht.

Die Neue Gründerzeit in den Sozialen Medien